An diesem Projekt nahmen arbeitslose Jugendliche aus Italien, Griechenland und Kasachstan teil. Einige von ihnen hatten ihre Schulausbildung in Dortmund gemacht, andere hatten in ihrem Herkunftsland die Schule besucht und waren erst vor kurzem nach Dortmund gezogen. Es war extrem schwer für sie, einen Ausbildungsplatz zu finden. Sei es, weil die Konkurrenz um die wenigen Plätze zu groß war, sei es, weil ihre schulischen Leistungen oder die deutschen Sprachkenntnisse nicht top waren.
Die individuelle Förderung in dem Projekt sollte ihnen helfen, ihre Stärken ins rechte Licht zu setzen und ihre Schwächen auszugleichen. Projektziel war, daß zum Abschluß des Projekts möglichst viele von ihnen einen Ausbildungsplatz finden. Die Inhalte des Projekts waren darauf ausgerichtet, die Jugendlichen durch projektorientiertes Arbeiten zu motivieren und ihre Lernbereitschaft zu stärken.
Innovative Elemente:
Intensive, teilnehmerorientierte und individuelle Beratung Förderung schulmüder Jugendlicher Verbindung von theore- tischen und praktischen Lernelementen Authentische Arbeits- umgebung in der Ausbildungsabteilung eines Großbetriebs Ein- bindung des ethno-sozialen Umfelds Das Ziel der transnationalen Kooperation: Qualifizierung bzw. Beschäftigungsförderung im Umweltbereich Vermittlung von Schlüsselqualifikationen