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Auslandsorientierter Studiengang Informatik Text: Dörthe Schmidt |
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Mit dem neuen auslandsorientierten Schwerpunkt des Informatikstudiums werden künftig an der Universität Passau angehende Informatiker fit gemacht für die "Globalisierung der Märkte", wie es so schän heißt. Der Studiengang mit fremdsprachlicher Ausrichtung wurde entwickelt, weil international tätige Unternehmen im Zuge der Erschließung neuer Märkte zunehmend Informatik-Absolventen mit fundierten Fremdsprachenkenntnissen des jeweiliges Landes suchen. Das Studium steht Studierenden aller Nationen offen. Wie die Initiatoren des Studiengangs betonen, bietet sich gerade die "grenzenlose" Informatik für die auslandsorientierte Richtung an, da die Anforderungen, die an Informatiker gestellt werden international einheitlich sind, und eben keine nationalen Besonderheiten ausweisen. Deshalb köuml;nnen die Studierenden ihr Hauptfach Informatik mit einer Sprachausbildung in zwei Fremdsprachen kombinieren, wobei Englisch als Standardsprache zum festen Pflichtfach für alle gehärt. Zur freien Auswahl stehen folgende Sprachen: Arabisch, Chinesisch, Deutsch, Indonesisch, Italienisch, Japanisch, Portugiesisch, Russisch, Franzäsisch, Spanisch oder Thai. In der Regel haben ausländische Studierende aber keine Wahlfreiheit unter den Sprachen, sie belegen Deutsch und Englisch. Die Regelstudienzeit beträgt neun Semester, darunter mindestens ein Auslandssemester an einer der zahlreichen Partneruniversitäten von Passau. Das Studium schließt mit dem Diplom ab, das in Großbritannien und den USA gleichbedeutend mit dem Master's Degree ist. Alle Seminar- und Diplomarbeiten werden in englischer Sprache verfasst.
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