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Internationales Studenten-Kontakt-Programm: Come2Campus an der Universität Dortmund

Die Paten


Näheres über
Come2Campus erfährst du bei:

Jutta Schmid
Akademisches Auslandsamt
Schmid@verwaltung.uni-dortmund.de



Mehr Infos über die Uni Dortmund

Wer selbst schon mal im Ausland studiert hat, weiß, wie schwierig es ist, sich an der neuen Uni und im neuen Land zurechtzufinden: Behördengänge, Wohnungssuche, Aufnahmetests oder Seminaranmeldungen müssen gleich in den ersten Tagen erledigt werden. Und das oft noch mit nur spärlichen Kenntnissen in der Landessprache. Um deshalb ausländischen Studierenden den Studienstart zu erleichtern, hat die Dortmunder Uni das Come2Campus-Programm nach amerikanischem Vorbild entwickelt. Wegen des großen Erfolgs wird es in diesem Semester zum zweiten Mal vom Akademischen Auslandsamt in Zusammenarbeit mit der AusländerInnen Beratung des ASTA organisiert.

Die Idee: Möglichst jedem ausländischen Studi-Frischling wird ein bereits uni-erprobter, heimischer Student an die Seite gestellt. Dieser hilft seinem Schützling in den unterschiedlichsten praktischen Angelegenheiten weiter. "Wir versuchen jedem Studierenden einen Paten mit dem gleichen Studiengang zuzuordnen", sagt Jutta Schmid vom Akademischen Auslandsamt. Viele der Paten haben bereits selbst im Ausland studiert und wünschen sich daher einen Schützling, dessen Sprache sie ebenfalls sprechen. Doch das ist eigentlich nicht unbedingt günstig, denn die Neuen sollen ja deutsch lernen.

Zum Auftakt des Progamms wurden alle TeilnehmerInnen auf die internationale Campusarbeit gründlich vorbereitet. Dazu gehörten Informationen über Aufenthaltsrecht und Arbeitserlaubnis für ausländische Studierende, die gesetzliche Krankenversicherung, Campusrundgang und Bibliothekserkundung. Neben den vielen notwendigen, praktischen Hinweisen kommt das studentische Freizeitleben aber keineswegs zu kurz. Bei einer Stadtrallye, Parties und Exkursionen werden viele internationale Kontakte geschlossen, die dann bei zahlreichen anderen Aktivitäten während des Semesters gepflegt werden können.

Auch sonst sind sich die Come2Campus-Aktivisten permanent nah. Per Mailing-Liste im Internet können sie aktuelle Infos austauschen oder natürlich auch erfahren, wo am Wochenende die heißeste Party abgeht.

Neben dem internationalen Spaß haben die einheimischen Patinnen und Paten sogar noch einen zusätzlichen Anreiz, bei C2C mitzumachen. Denn als Nachweis für ihr interkulturelles Engagement erhalten alle ein Zertifikat.

uP
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